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Nachdem der Stoff zur Sprache geraten ist, es entsteht die Empfindung der Berührung (das heißt das Tastgefühl), und nur dann – die geschmacklichen Empfindungen in der folgenden Ordnung zuerst: auf der Spitze der Sprache von erstem wird der salzige Geschmack, hinter ihm süß gezeigt, sauer und ist es der Bittere am meisten spät; aus der Gründung der Sprache – vor allem bitter, dann salzig und am meisten später süß. Diese Unterschiede auch können die allgemeine Empfindung des Geschmacks irgendwie beeinflussen.

Darin ist es sich zu überzeugen, wenn in den Mund das Stückchen des ungesalzenen Weißbrots zu nehmen leicht. Die Stärke, die sich im Wasser nicht auflöst und ist ein Hauptkohlenhydrat, das in solchem Brot enthalten ist, hat den Geschmack nicht. Kostet nur das Brot, das heißt es in die Berührung mit dem Speichel, wie er deutlich den Geschmack erwirbt, das Merkmal zu bringen, dass der Teil der Stärke von den Fermenten bis zur Glukose gespalten wurde.

Die letzten Experimente über den Ratten, stellt unter den Zweifel die Klassische. Die Klassifikation der elementaren Geschmäcke. Es hat sich herausgestellt, dass die geschmacklichen Rezeptoren der Ratten auf verschiedene bittere Stoffe verschieden reagieren. Der bittere Erreger ruft im Käfig des Rezeptors die Vergrößerung der Konzentration des Kalziums, was den Käfig anregt, den Transmitter (der chemische Sender der Impulse zwischen den Nervenzellen zu wählen) herbei. Für das Studium dieses Prozesses die Biologen A.Kaissedo und S.Ropers aus der Universität Miamis ( haben in die geschmacklichen Käfige der Rattensprache das Fluoreszenzzeichen eingeführt, das auf die Erhöhung des Niveaus des Kalziums reagiert. Dann haben sie die Käfige verschiedener bitterer Vereinigungen affiziert. Es Zeigte sich, dass 66 Prozente empfindlich zu bitter der Käfige nur auf eine Vereinigung, 27 Prozente – auf zwei und 7 Prozente – mehr als auf zwei Vereinigungen reagierten. Es bedeutet, dass die geschmacklichen Rezeptoren, die auf verschiedene bittere Stoffe reagieren, verschieden sind, jedoch bei uns für "bitter" nur ein Titel. Es ist jedoch möglich, dass es einfach die Besonderheit der geschmacklichen Rezeptoren der Ratten.

Solchermaßen können die saueren und süßen Stoffe schwierig die Empfindungen süßsauer, eigen vielen Sorten der Äpfel oder den Fruchtgetränken herbeirufen. Die saueren und salzigen Stoffe können das Erscheinen der Empfindung sauer wurde-salzig herbeirufen, dessen Beispiel der Geschmack des Gurkensalzwassers sein kann. Bitter und süß werden mit Mühe zusammengezogen, aber der bittere Kakao in der Mischung mit dem Zucker ruft die eigentümliche verbundene Empfindung, die der Schokolade eigen ist herbei. Und bitter mit salzig und besonders bitter mit dem Saueren geschieht gar nicht. Die Mischungen der bitteren und salzigen, bitteren und saueren Stoffe sind nach Geschmack äußerst unangenehm.

Es existiert die aktive und passive Wahrnehmung des Geschmacks der Stoffe, die in den Mund geraten. Für den ersten Fall handelt es sich um die einfache Berührung dieser Stoffe mit der Oberfläche der Sprache oder die Schlücke, in zweitem – über die Empfindungen, die bei des Stoffes nach der empfindlichen Oberfläche treten, geschehend bei den Bewegungen der Sprache. Es gibt keinen qualitativen Unterschied dabei in den geschmacklichen Empfindungen, aber der Geschmack wird deutlicher.

Bei der Forschung der Neurophysiologie der geschmacklichen Empfindungen muss man die folgende Tatsache berücksichtigen. Für die wahrhaften geschmacklichen Empfindungen kann man nur halten, die beim Reiz der geschmacklichen Rezeptoren entstehen. Aber der Kleidung mit den geschmacklichen Nieren in der Höhle des Mundes gibt es die große Menge anderer empfindlicher Bildungen, deren Anregung die Empfindung der Berührung und des Drucks (der Tastrezeptoren), des Schmerzes und der Temperaturempfindungen herbeiruft. Die Stoffe, die sich im Mund befinden, können auch eine Quelle der Geruchsempfindungen sein. Jedes Stück der Nahrung wirkt auf viele ein, und manchmal ist es auf dieser Bildungen, und das ganze Gamma dieser Gefühle üblich, als der Geschmack auch zu nennen.

Es ist bekannt, dass bei der Vermischung der roten und gelben Farbe die Empfindung des Orangeen entsteht; rot und grün – gelb, violett und grün – der blauen Farbe. Das Auge nicht im Zustand, die gemischten Farben auf die sie bildenden Komponenten auszulegen.